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23:31
Reliance Worldwide wird sein Messingproduktionsgeschäft in Australien schließen und warnt vor einer Wertminderung der Vermögenswerte.
Das Unternehmen gab an, dass seine Geschäfte in Moorabbin und Braeside wirtschaftlich nicht mehr tragfähig seien und erwartet, dass diese Maßnahme bis zum Ende des Geschäftsjahres 2027 zu einem jährlichen Nettowachstum des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von etwa 9 Millionen US-Dollar führen wird. Das Unternehmen erklärte, dass die Kostensenkungen in Amerika voraussichtlich ausreichen werden, um die durch geringere Einnahmen in der Asien-Pazifik-Region verursachten Auswirkungen auszugleichen. Das Unternehmen führte aus: „Die Verbesserung des operativen Gewinns spiegelt wider, dass die angepasste Lieferkette zu besseren wirtschaftlichen Vorteilen beim Fremdbezug sowie zu einer Verringerung der US-Zollbelastung geführt hat.“ Reliance gab an, dass für das Geschäftsjahr 2026 einmalige Nettoaufwendungen von 100 bis 110 Millionen US-Dollar erwartet werden, darunter Wertberichtigungen auf den Firmenwert und Rückstellungen für Entlassungen. Reliance zufolge sind von der Schließung rund 85 Mitarbeiter betroffen.
23:31
Weltweite Investoren setzen zunehmend auf Halbleiter mit „Leverage“.
Unter diesen Umständen werden halbgeleitete Leveraged-ETFs mit hoher Elastizität zu einem Fokus für das Kapital, und die Größe mehrerer verwandter Produkte auf den internationalen Märkten ist seit Jahresbeginn deutlich gestiegen. Diese Runde des Leveraged-ETF-Booms zeigt ausgeprägte Merkmale einer von Privatanlegern dominierten Entwicklung, wobei Privatkapital zur treibenden Karte wird. Branchenexperten sind der Ansicht, dass gehebelte Handelsinstrumente ein „zweischneidiges Schwert“ darstellen: Während sie die Renditen verstärken, treten potenzielle Risiken wie tägliche Neuallokation, erhöhte Volatilität und Liquiditätsungleichgewicht weiterhin sichtbar auf. Häufige Kurzfristige starke Rückgänge und abnormal voneinander abweichende Kursentwicklungen sorgen für zahlreiche versteckte Gefahren in diesem von Privatanlegern geführten Kapitalrausch.
23:31
Die Daten zeigen, dass die diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und Iran am Montag den US-Verbrauchern beim Tanken Erleichterung verschafft haben: Die Benzinpreise sind sechs Wochen in Folge gesunken und liegen 15 % unter dem Höchststand im Mai.
Laut Daten des Kraftstoffpreis-Tracking-Dienstes GasBuddy sank der landesweite Durchschnittspreis für Benzin in der vergangenen Woche um 14,1 Cent pro Gallone und fiel am Montag auf 3,85 US-Dollar pro Gallone. In den meisten Bundesstaaten sind die Benzinpreise gefallen. Den Angaben von GasBuddy zufolge sank der Benzinpreis in Colorado in der vergangenen Woche um 25 Cent pro Gallone, in Arizona um 22 Cent und in Ohio um 21 Cent.
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