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Warum Kalshi wegen des „Khamenei Death“-Prognosemarktes verklagt wurde
DeFi Planet·2026/03/25 23:04

Daten deuten auf eine sich beschleunigende Ether-Verknappung hin: Wird der ETH-Preis folgen?
Cointelegraph·2026/03/25 21:23
Analyst prognostiziert einen bevorstehenden XRP-Kurzausbruch. Das ist das bullische Signal
TimesTabloid·2026/03/25 21:14
Morgan Stanley warnt, dass die Dollar-Rallye angesichts von Wachstumsrisiken eine Bullenfalle sein könnte
101 finance·2026/03/25 20:43
Flash
05:31
Der deutsche Waferhersteller Siltronic beschafft 316 Millionen US-Dollar zur Unterstützung des Wachstums.Dieser deutsche Wafer-Hersteller gab bekannt, dass das Unternehmen eine Kapitalerhöhung durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren ohne Bezugsrechte der Aktionäre abgeschlossen hat. Wafer werden zur Herstellung von Halbleiterchips verwendet. Die neuen Aktien wurden zu einem Preis von 91 Euro je Aktie ausgegeben, wodurch ein Gesamterlös von 273 Millionen Euro erzielt wurde. Das Unternehmen ergänzte, dass es sich bei dieser Transaktion um eine internationale Privatplatzierung für institutionelle Investoren handelte und dass die Emission stark überzeichnet war.
05:28
Elon Musk wird zum ersten Billionär der Welt, wobei die größten Verdienste den US-Steuerzahlern zugeschrieben werden.(1) Elon Musk wurde der weltweit erste Billionär und verdankt dies in hohem Maße amerikanischen Steuerzahlern und politischen Entscheidungsträgern. Die US-Bundesregierung stellte SpaceX in der Anfangsphase über 500 Millionen US-Dollar an Fördermitteln zur Verfügung und vergab 2008, als das Unternehmen kurz vor dem finanziellen Kollaps stand, einen entscheidenden NASA-Vertrag im Wert von 1,6 Milliarden US-Dollar. Musk räumte ein, dass SpaceX ohne die Unterstützung der NASA heute nicht dort stünde.(2) Auch Tesla erhielt entscheidende Unterstützung: 2010 bekam das Unternehmen ein zinsgünstiges Darlehen des Energieministeriums in Höhe von 465 Millionen US-Dollar zur Entwicklung des Model S; die Steuergutschriften für den Kauf von Elektrofahrzeugen ersparten Tesla-Kunden bis 2019 rund 3,4 Milliarden US-Dollar, was Tesla indirekt über 1 Milliarde US-Dollar zusätzliche Einnahmen verschaffte. Die wichtigste Unterstützung war jedoch die Regelung zu Emissionszertifikaten: Andere Autobauer mussten wegen Überschreitung der CO₂-Grenzwerte Zertifikate von Tesla kaufen. Zwischen 2008 und 2019 erzielte Tesla aus dem Verkauf dieser Zertifikate über 2 Milliarden US-Dollar Umsatz und danach weitere 12,3 Milliarden US-Dollar, die direkt in den Gewinn einflossen.(3) Ohne diese staatliche Förderung wären beide Unternehmen vermutlich längst insolvent. Heute basiert Teslas Aktienkurs auf Musks Versprechen zu autonomem Fahren und Robotik, aber das Vertrauen der Wall Street gründet sich auf die frühe staatliche Finanzhilfe. Frühinvestoren meinen, dass der Staat eigentlich hätte Anteile halten sollen. Die Regelung zu Emissionszertifikaten wurde inzwischen von republikanischen Abgeordneten im Kongress abgeschafft; künftige Erlöse aus Zertifikaten könnten daher versiegen.
05:23
Russell Investments: US-Iran-Abkommen begrenzt Inflationsrisiken, Federal Reserve wird voraussichtlich langfristig untätig bleiben(1) Paul Eitelman, Global Chief Investment Strategist bei Russell Investments, erklärte, dass das Wirtschaftswachstum robust sei, die Nachfrage nach Arbeitskräften zunehme und potenzielle Inflationsrisiken bestehen würden, was es der Federal Reserve immer schwerer mache, eine Zinssenkung in Aussicht zu stellen. Es wird jedoch erwartet, dass die Federal Reserve ihre Geldpolitik nicht weiter straffen wird. (2) Die bereits angekündigte Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran beschränkt die Dauer von Rohstoffschocks und verringert das Risiko, dass ein vorübergehender Anstieg der Energiepreise zu einem umfassenderen Inflationsproblem wird. (3) Die auf ein Jahr vorgesehene Inflationsrate ist wieder auf das Niveau vor dem Konflikt zurückgegangen, und der Arbeitsmarkt ist nicht mehr so überhitzt wie 2022, sodass kein erhöhter Preisdruck im Dienstleistungssektor besteht. Russell Investments geht davon aus, dass die Federal Reserve die Zinsen bis 2026 langfristig unverändert lässt.
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