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20.311.173 SHIB Burn erschüttert das Netzwerk mit massivem Anstieg wichtiger Indizes
CryptoNewsNet·2025/09/06 22:43

Ether kann Bitcoin überholen, sagt Tom Lee: Wie wahrscheinlich ist es, dass er Recht hat?
CryptoNewsNet·2025/09/06 22:42

Aktive tokenisierte Privatkredite nähern sich 16 Milliarden Dollar, effektiver Jahreszins fällt unter 10%
CryptoNewsNet·2025/09/06 22:42
Das Milliarden-Dollar-Engpass der KI: Qualitätsdaten, nicht das Modell | Meinung
CryptoNewsNet·2025/09/06 22:42
Belarus strebt mit neuem Regulierungsrahmen ein globales Krypto-Hub an
Cryptotale·2025/09/06 22:42

Bitcoin-Preisanalyse: Ist dies die Ruhe vor einem weiteren großen Sturm für BTC?
CryptoNewsNet·2025/09/06 22:42

Ether-ETFs verzeichnen Abflüsse in Höhe von 788 Millionen Dollar: Was ist los?
Coinjournal·2025/09/06 22:37

Ondo-Preis steigt mit dem Eintreffen von Aktien und ETFs auf Ethereum
Cointribune·2025/09/06 22:33

Microsoft schwächelt, aber Big Tech fügt dem Aktienmarkt 420 Milliarden Dollar hinzu
Cointribune·2025/09/06 22:32

Bitcoin: Die Quantenbedrohung rückt näher
Cointribune·2025/09/06 22:31
Flash
04:17
Britische Wissenschaftler: „Brexit“ schadet der britischen Wirtschaft und verschärft politische TurbulenzenAm 23. Juni 2016 entschied das Vereinigte Königreich in einem landesweiten Referendum, die Europäische Union zu verlassen. Zehn Jahre später sind die weitreichenden Auswirkungen des „Brexits“ auf alle Bereiche der britischen Gesellschaft vollständig sichtbar geworden. Britische Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der „Brexit“ erhebliche negative Folgen für die britische Wirtschaft hatte und die politische Instabilität verstärkte; gleichzeitig führte er im Bereich der internationalen Geopolitik dazu, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU Schaden nahmen. Nach Schätzungen britischer Behörden wird die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs 15 Jahre nach dem „Brexit“ um 4 % kleiner sein als im Falle eines Verbleibs in der EU; die Prognose des US National Bureau of Economic Research ist noch pessimistischer und geht von einem Rückgang von 6 % bis 8 % aus, wobei die Investitionen – als zentraler Motor des Wirtschaftswachstums – um 18 % sinken werden. (CCTV)
04:17
Der U.S. House Financial Services Committee: Anhörung zum CLARITY Act ist für den 17. Juli in New York angesetzt.Am 23. Juni gab French Hill, Vorsitzender des US-Repräsentantenhaus-Finanzausschusses, den Zeitplan für die Ausschussanhörungen im Juli 2026 bekannt. Die Hauptpunkte der Tagesordnung sind: 14. Juli (Vollständige Ausschussanhörung zum Thema „Halbjährlicher Geldpolitikbericht der Federal Reserve“); 15. Juli (Vollständige Ausschussanhörung zum Thema „Halbjahresbericht des Consumer Financial Protection Bureau“); 17. Juli (Fachausschuss für digitale Vermögenswerte, Finanztechnologie und künstliche Intelligenz – Anhörung vor Ort zum Thema „Wie der CLARITY Act Innovation freisetzen kann“); 21. Juli (Fachausschuss für nationale Sicherheit, illegale Finanzströme und internationale Finanzinstitute – Anhörung zum Thema „Kontrolle der Financial Crime Enforcement Networks“); 21. Juli (Fachausschuss für Wohnungswesen und Versicherungen – Anhörung zum Thema „Aufsicht über das Federal Home Loan Bank System“).
04:14
Deutsche Bank: Gold könnte auf $3.800 unter Druck geraten, wenn die Fed eine restriktive Haltung einnimmtBlockBeats News, 23. Juni, Deutsche Bank erklärte, dass der Goldpreis bei unterschiedlichen geldpolitischen Maßnahmen deutliche Abweichungen zeigen könnte. Sollte die Federal Reserve ihren Straffungszyklus wieder aufnehmen, könnte der Goldpreis auf etwa 3800 US-Dollar pro Unze fallen. Im Basisszenario erwartet die Bank jedoch weiterhin, dass der Goldpreis im dritten Quartal auf etwa 4300 US-Dollar pro Unze steigt und im vierten Quartal weiter auf rund 4800 US-Dollar pro Unze zulegt.
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