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Wichtige Datenvorschau für die kommende Woche: Vorsicht vor der „Daten-Tsunami-Woche“, die Non-Farm Payrolls-Daten werden bereits am 2. Juli veröffentlicht.Jinse Finance berichtet, dass am 28. Juni die wichtigen Daten der nächsten Woche wie folgt angekündigt werden:Montag 17:00 Uhr: Industrie-/Wirtschaftsklimaindex Juni der EurozoneMontag 22:30 Uhr: Dallas Fed Geschäftstätigkeitsindex Juni der USADienstag 22:00 Uhr: JOLTs Stellenangebote Mai der USA; Verbrauchervertrauensindex Juni des Conference Board der USAMittwoch 15:50-16:30 Uhr: Endwert des PMI für die verarbeitende Industrie Juni in Frankreich, Deutschland, Eurozone, GroßbritannienMittwoch 17:00 Uhr: Vorläufiger CPI-Jahres- und Monatswert Juni der EurozoneMittwoch 20:15-22:00 Uhr: ADP-Beschäftigtenzahl Juni der USA, Endwert des S&P Global PMI für die verarbeitende Industrie Juni der USA, ISM PMI für die verarbeitende Industrie Juni der USA, Bauausgaben Monatswert Mai der USADonnerstag 17:00 Uhr: Arbeitslosenquote Mai der EurozoneDonnerstag 20:30 Uhr: Arbeitslosenquote Juni der USA, saisonbereinigte Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft Juni der USA, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis 27. Juni der USA, durchschnittlicher Stundenlohn Jahres-/Monatsrate Juni der USAFreitag 15:50-16:30 Uhr: Endwert des PMI für den Dienstleistungssektor Juni in Frankreich, Deutschland, Eurozone, GroßbritannienDie globalen Finanzmärkte werden erneut mit einem Sturm der zentralen Arbeitsmarktdaten der USA konfrontiert, darunter der JOLTs-Stellenbericht und der wichtigste Bericht zu den Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft. Bemerkenswert ist, dass die Veröffentlichung der Nonfarm Payrolls aufgrund des Feiertags zum US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli auf den 2. Juli (Donnerstag) vorgezogen wird. Zuvor werden am Mittwoch die vorläufigen Juni-Inflationsdaten (CPI) der Eurozone veröffentlicht.Nach einer Reihe von zuvor starken Arbeitsmarktdaten (der Dreimonatsdurchschnitt der Nonfarm Payrolls liegt derzeit bei 188.000 und erreichte damit seit dem ersten Quartal 2024 ein neues Hoch) sind die meisten Mitglieder des Federal Reserve Board weiterhin der Meinung, dass der aktuelle Arbeitsmarkt gesund ist und dem Inflationsdruck keinen bedeutenden Schwung gegeben hat. Sofern die anstehenden Arbeitsmarktdaten nicht kollektiv deutlich unter den Erwartungen liegen, ist ein deutlicher Kurswechsel kaum zu erwarten und die Märkte werden ihre Zinserhöhungserwartungen kaum revidieren.