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21:39
Laut den bei der US Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen hat Intuit offiziell die Emission von zwei Tranchen vorrangiger unbesicherter Schuldverschreibungen beantragt.
Eine Tranche der Anleihen mit Fälligkeit 2031 hat ein Emissionsvolumen von 750 Millionen US-Dollar und einen Kuponzinssatz von 4,950 %. Die andere Tranche mit Fälligkeit 2036 erreicht ein Emissionsvolumen von 1 Milliarde US-Dollar und einen Kuponzinssatz von 5,500 %. Diese Emission dient der Beschaffung von Mitteln für den allgemeinen Unternehmenszweck, einschließlich Betriebskapital, Investitionsausgaben, Umschuldung und möglichen Übernahmen. Die Bedingungen der Anleihen werden in einem nachfolgenden ergänzenden Prospekt enthalten sein; das endgültige Emissionsvolumen, der Zinssatz und die spezifischen Konditionen werden entsprechend der Marktlage festgelegt.
21:39
Hedgefonds wetten einzeln auf eine Zinserhöhung der Bank of Japan im Juni, können jedoch den weiteren Absturz des Yen nicht aufhalten.
Sie sind der Ansicht, dass selbst eine weitere Zinserhöhung kaum in der Lage wäre, den strukturellen Abwertungsdruck auf den Yen umzukehren. Da der Markt die Erwartung einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte in diesem Monat inzwischen nahezu vollständig eingepreist hat, richten diese auf kurzfristige Bewegungen fokussierten „agilen Gelder“ ihren Kernfokus zunehmend darauf, ob die Bank of Japan tatsächlich in der Lage ist, einen anhaltenden Straffungszyklus einzuleiten. Sowohl Five Star Asset Management als auch Palinuro Capital halten derzeit Short-Positionen auf den Yen; Simplex Asset Management plant hingegen, taktische Short-Optionen auf den Yen in Etappen aufzubauen, sollte der Yen nach einer Erholung über 1 US-Dollar zu 159 Yen hinaus steigen.
21:29
Laut S&P wird erwartet, dass die operative Performance von JetBlue in den nächsten mindestens 12 Monaten erheblich unter Druck stehen wird.
Als eine weltweit bekannte Ratingagentur basieren die entsprechenden Einschätzungen von S&P in der Regel auf einer umfassenden Analyse mehrerer Faktoren wie dem aktuellen operativen Umfeld der Fluggesellschaften, Veränderungen im Passagieraufkommen, Kostenkontrolle sowie der Wettbewerbssituation in der Branche. Solche Prognosen werden häufig auch zu wichtigen Referenzpunkten für den Markt, um die künftige Entwicklung von Luftfahrtunternehmen zu beobachten.
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